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(c)Christian Schirrmacher, Asian Selfie, Brandenburger Tor, 2016

Ein Tag in Berlin 2017 – 30 Jahre danach
Gruppenausstellung
4. August – 22. September 2017

Im Sommer 1987 fand anlässlich der 750-Jahr Feier der Stadt Berlin in der Fotogalerie Friedrichshain die große Gruppenausstellung „Ein Tag in Berlin“ statt. Die 17 Fotografen, darunter Sibylle Bergemann und Harald Hauswald, dokumentierten den Osten der damals noch geteilten Stadt. Die Besucher standen bis zur Warschauer Brücke Schlange, um die Ausstellung sehen zu können. Der Mauerfall zwei Jahre später markiert den Beginn eines rasanten Wandels in der wiedervereinigten Hauptstadt.

Welche Geschichten erzählt das gegenwärtige Berlin, nachdem 30 Jahre vergangen sind? Wo werden die Veränderungen am deutlichsten sichtbar?

Diese Fragen stellte die Fotogalerie in Form eines offenen Aufrufes mit dem Titel Ein Tag in Berlin – 30 Jahre danach. Die Jury wählte aus über 2000 eingesendeten Fotografien die Bilder und Serien, die das vielfältige Gesicht der Stadt, ihren Wandel und die dringendsten Themen der letzten Jahre widerspiegeln. Herausgekommen ist mit 50 Teilnehmern die größte Gruppenausstellung, die jemals in der Fotogalerie stattgefunden hat. Mit Harald Hauswald und Eberhard Klöppel sind auch zwei Fotografen vertreten, die bereits 1987 bei Ein Tag in Berlin dabei waren.

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Fotogalerie Friedrichshain
Helsingforser Platz 1
10243 Berlin
www.fotogalerie.berlin
fotogalerie@kulturring.org
Tel +49 (0)30 296 16 84
Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa 14-18 Uhr
Donnerstag 10-20 Uhr
Eintritt frei

S- und U-Bahnhof Warschauer Straße / Tram M10 und M13

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